Zum Hintergrund meiner Arbeit

Ich habe großen Spaß am Lernen und Forschen und so kommt es, dass ich die Erkenntnisse meiner Ausbildungen mit Wissensgebieten der Psychologie, der Hirnforschung, Stressforschung, Systemtheorie, Quantenphysik sowie mit spirituellen Schulen wie zum Beispiel Yoga verbinden kann (ja, das ist möglich!).

Ich gleiche diese Erkenntnisse mit meinen persönlichen Erfahrungen ab und prüfe, was für mich funktioniert. Dadurch werde ich selbst zum wichtigsten Werkzeug meiner Arbeit und nicht eine bestimmte Coaching Methode.

 

Meine Grundüberzeugungen

 

  • Körper, Psyche/Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden und wirken gegenseitig aufeinander ein. Im Körper ist alles gespeichert. Lies hier weiter, wenn Du mehr über das Zusammenspiel von Körper und Psyche erfahren möchtest.
  • die meisten Probleme entstehen in uns selbst, durch die Art, wie wir über uns selbst und die Dinge, die im Außen geschehen, denken. Hier findest du zu diesem Thema einen Artikel von mir.
  • Unser Denken und Handeln vollzieht sich in unbewussten (oft destruktiven) Mustern und wir können lernen, bewusst neue (konstruktive) Muster zu etablieren.
  • EIn liebevoller Umgang mit uns selbst ist die beste Medizin
  • das Leben ist ein permanenter Wandlungsprozess. Die Kunst besteht darin, das anzuerkennen und sich mehr und mehr diesem Wandel hinzugeben. Auch hierzu habe ich einen Artikel geschrieben.
  • alles braucht seine Zeit: Entwicklung, Wachstum, Veränderung

Meine gesamte Arbeit – ob Coachinggespräche, Yogaunterricht, Seminare – fußt auf diesen Grundüberzeugungen.

Ich bin mir ganz sicher

Jeder Mensch trägt in sich einen unversehrten, wahrhaftigen, lichtvollen, friedlichen, verbundenen Kern. Dieser ist durch bestimmte Prägungen, Erfahrungen, Glaubenssätze versteckt hinter Panzerungen, Hüllen oder Schalen wie bei einer Zwiebel.

Das ist meine tiefe Überzeugung: es ist alles bereits da. Ich verstehe das Wort persönliche Entwicklung ganz wörtlich: ENT-wicklung. Es geht darum, die Schutzschichten (Schutzmechanismen) abzutragen, wie einen Verband, der eine Wunde verdeckt.

Entwicklung heißt für mich nicht, irgendwo hin zu müssen. Für mich bedeutet es, bei sich selbst anzukommen, den eigenen wahren Kern zu entdecken, der immer da ist. Ich bin mir sicher: Du bist wirklich in Ordnung!